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06.03.2018

Checkliste: 5 gute Gründe, in der Batteriefertigung auf Dichtheit zu prüfen Inhalte anzeigen

Elektromobilität wird immer bedeutsamer, weltweit. Mit der Zahl der Electric Vehicles (EV) und der Plug-in Hybrid Electric Vehicles (PHEV) wächst auch die Zahl der benötigten Batterien. Die Traktionsbatterie ist zugleich ein erfolgskritisches Verschleißteil und ein potenzieller Gefahrenherd. Im Zeitalter der Elektromobilität wollen Endkunden keine brennenden Luxuslimousinen bestaunen. Und sie sind auch nicht bereit, nach wenigen Jahren viel Geld in eine neue Antriebsbatterie zu investieren, um wieder eine brauchbare Reichweite zu erhalten. Automobilhersteller und Zulieferer kommen in ihren Fertigungsprozessen um geeignete Dichtheitsprüfmethoden also nicht herum. Denn der Elektrolyt der Batteriezellen darf keinesfalls austreten oder mit Wasser und Luftfeuchtigkeit in Berührung kommen. Die Inficon GmbH aus Köln, einer der weltweit führenden Hersteller von Dichtheitsprüfgeräten (www.inficonautomotive.com), hat in der folgenden Checkliste zusammengestellt, welche Anforderungen es auf den diversen Stufen des Fertigungsprozesses von Traktionsbatterien gibt. [...]

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Bullet Points

  • Die Zahl der Electric Vehicles (EV) und der Plug-in Hybrid Electric Vehicles (PHEV) wächst weltweit - und damit die Bedeutung der Dichtheitsprüfung an Traktionsbatterien.
  • Der Grund: Der Elektrolyt der Batteriezellen darf keinesfalls austreten oder mit Wasser und Luftfeuchtigkeit in Berührung kommen.
  • Eine Checkliste der Spezialisten von Inficon zeigt die konkreten Anforderungen auf den diversen Stufen des Fertigungsprozesses von Traktionsbatterien.
  • Das Spektrum reicht vom Wareneingangstest für die einzelnen Batteriezellen über Prüfungen der Gehäuse von Batteriemodulen und -packs bis hin zur Prüfung des Kühlkreislaufs der Batterie.

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Ein Inficon Whitepaper diskutiert Dichtheitsanforderungen bei der Fertigung von Traktionsbatterien im Detail.
Schema der Roboter-Schnüffellecksuche am Batteriegehäuse.
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19.02.2018

Control 2018: Inficon stellt Geräte für Roboter-Schnüffellecksuche in der Serienfertigung vor Inhalte anzeigen

Die Inficon GmbH aus Köln, einer der weltweit führenden Hersteller von Instrumenten für die Dichtheitsprüfung (www.inficonautomotive.com), zeigt auf der Control, der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung, ein neues Produkt für die automatisierte Schnüffellecksuche (24.-27.04.2018, Halle 4, Stand 4316). Der neue „XL-Schnüffeladapter“ von Inficon sorgt dafür, dass das bewährte Lecksuch- und Dichtheitsprüfgerät LDS3000 nun noch einfacher in automatisierten Roboter-Anlagen eingesetzt werden kann; dabei führt ein Roboterarm die Messsonde dynamisch über die Prüfteile. Die Besonderheit des XL-Schnüffeladapters ist, dass er einen sehr hohen Gasfluss von 3000 sccm erzeugt: eine zentrale Voraussetzung für eine dynamische Roboterlecksuche. Nur durch einen hohen Gasfluss lassen sich beim Abscannen eines Bauteils anhand des austretenden Prüfgases auch kleine Leckraten von beispielsweise 1 x 10-4 mbar∙l/s überhaupt erkennen. Besucher des Inficon-Stands können sich vor Ort von der Leistungsfähigkeit des LDS3000 in Kombination mit dem neuen XL-Schnüffeladapter überzeugen: Inficon demonstriert eine dynamische Roboterlecksuche, bei der ein Gehäuse als Prüfteil dient.   [...]

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Bullet Points

  • Inficon stellt auf der Control neue Geräte für die Roboter-Schnüffellecksuche in der Fertigung vor.
  • Der neue "XL-Schnüffeladapter" gestattet zusammen mit dem Lecksuchgerät LDS3000 eine dynamische Lecksuche - dank seines sehr hohen Gasflusses von 3000 sccm. 
  • Nur so lassen sich beim Abscannen eines Bauteils auch kleine Leckraten anhand des austretenden Prüfgases überhaupt erkennen.
  • Ein besonderer Vorteil der Kombination aus XL-Schnüffeladapter und LDS3000 ist die hohe Prozessgeschwindigkeit beim Einsatz in der Linie

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Dynamische Roboter-Schnüffellecksuche in der Fertigung - hier am Beispiel eines Traktionsbatterie-Gehäuses.
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15.08.2017

Motek: INFICON zeigt neuen LDS3000 AQ, der in der Akkumulationskammer mit Formiergas auf Dichtheit prüft Inhalte anzeigen

Die INFICON GmbH aus Köln, einer der weltweit führenden Hersteller von Instrumenten und Geräten für die Dichtheitsprüfung (www.inficonautomotive.com), stellt auf der diesjährigen „Motek – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung“ eine Produktneuheit vor. (Stuttgart, 09.-12.10.2017, Halle 3/Stand 3321). Das von Oktober an erhältliche Dichtheitsprüfgerät LDS3000 AQ hat INFICON speziell für den Einsatz in einer simplen Akkumulationskammer entwickelt. Zudem verwendet das Gerät für die Prüfung kostengünstiges Formiergas statt teurem Helium. Dennoch verfügt der LDS3000 AQ über eine niedrige Nachweisgrenze und ermittelt im praktischen Einsatz Lecks bis in den Bereich von 10-5 mbar∙l/s. Gerade für eine Prüfung auf Flüssigkeitslecks ist dies ein großer Vorteil. Der LDS3000 AQ erkennt sie mit der einfachen Akkumulationsmethode jetzt ebenso zuverlässig, wie es früher nur die aufwendige Helium-Vakuumprüfung konnte. Gleichzeitig sind die Kosten mit dem neuen Gerät aber ähnlich niedrig wie bei einer simplen Luftprüfung. [...]

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  • Inficon zeigt auf der Motek 2017 eine neue, kostengünstige Prüfmethode zum zuverlässigen Nachweis von Flüssigkeitslecks.
  • Die technologische Innovation: Das Prüfgerät LDS3000 AQ, ab Oktober verfügbar, benutzt Formiergas in einer einfachen Akkumulationskammer.
  • Damit ist die neue Methode von Inficon ähnlich kostengünstig wie eine Luftprüfung, aber so zuverlässig wie eine Helium-Vakuumprüfung.
  • Eine weitere Innovation: Inficon ist der bislang einzige Hersteller, der seine Dichtheitsprüfgeräte durch Feldbus-Schnittstellen Industrie-4.0-ready macht.

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Der Inficon LDS3000 AQ nutzt erstmals Formiergas zur Akkumulationsprüfung.
Inficon mit neuer, zuverlässiger Prüfmethode zum Nachweis von Flüssigkeitslecks.
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09.05.2017

Control: INFICON zeigt neue, kostengünstige Prüfmethode zum zuverlässigen Nachweis von Flüssigkeitslecks Inhalte anzeigen

Die INFICON GmbH aus Köln, einer der weltweit führenden Hersteller von Instrumenten und Geräten für die Dichtheitsprüfung (www.inficonautomotive.com), kommt mit einer Produktpremiere zur diesjährigen Control nach Stuttgart (09.-12.05.2017, Halle 4/Stand 4316). INFICON stellt mit dem LDS3000 AQ ein neues Dichtheitsprüfgerät für den Einsatz in einer einfachen Akkumulationskammer vor. Die entscheidende Neuerung: Das Gerät kann für die Prüfung in der Akkumulationskammer erstmals auch das besonders kostengünstige Formiergas als Prüfgas nutzen. Dennoch hat das Gerät im praktischen Einsatz eine niedrige Nachweisgrenze und kann Lecks bis in den Bereich von 10-5 mbar∙l/s detektieren. Flüssigkeitslecks erkennt der LDS3000 AQ mit der einfachen Akkumulationsmethode jetzt ebenso zuverlässig, wie es früher nur die aufwendige Helium-Vakuumprüfung konnte. Der Unterschied: Die Kosten sind mit dem neuen LDS3000 AQ ähnlich niedrig wie bei einer simplen Luftprüfung. [...]

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  • Inficon zeigt auf der Control 2017 eine neue, kostengünstige Prüfmethode zum zuverlässigen Nachweis von Flüssigkeitslecks.
  • Die technologische Innovation besteht im Prüfgerät LDS3000 AQ: Es benutzt erstmals Formiergas in einer einfachen Akkumulationskammer.
  • Damit ist die neue Methode von Inficon ähnlich kostengünstig wie eine simple Luftprüfung und zugleich so zuverlässig wie eine Helium-Vakuumprüfung.
  • Eine weitere Innovation: Inficon ist der bislang einzige Hersteller, der seine Dichtheitsprüfgeräte durch Feldbus-Schnittstellen Industrie-4.0-ready macht.

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Der Inficon LDS3000 AQ nutzt erstmals Formiergas zur Akkumulationsprüfung.
Inficon mit neuer, zuverlässiger Prüfmethode zum Nachweis von Flüssigkeitslecks.
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12.09.2016

IZB: Inficon Dichtheitsprüfgeräte sichern die Qualität konventioneller und alternativer Antriebe Inhalte anzeigen

Die Inficon GmbH aus Köln, einer der weltweit führenden Hersteller von Instrumenten und Geräten für die Dichtheitsprüfung (www.inficonautomotive.com), präsentiert auf der IZB (Internationale Zulieferermesse) vom 18.-20.10.2016 in Wolfsburg (Halle 5, Stand 5319) ein breites Portfolio an Dichtheitsprüfgeräten, die sich für konventionelle wie für alternative Antriebe eignen. Gerade der anhaltende Trend zur Direkteinspritzung – mit Einspritzdrücken von bis zu 2.000 bar – stellt große Anforderungen an die Dichtheit der Komponenten, die von Zulieferern gefertigt werden. Antriebskomponenten wie Einspritzventile, Kraftstoffverteilerrohre (Common Rails), Motoren und Getriebe müssen heute gegen Leckraten im Bereich von 10-4 mbar∙l/s geprüft werden. Inficon zeigt auf der IZB eine ebenso zuverlässige wie kostengünstige Lösung dafür: die heliumbasierte Dichtheitsprüfung in der Akkumulationskammer, die ohne aufwändiges Vakuum auskommt. Auch das Helium-Schnüffellecksuchgerät Protec P3000 von Inficon mit Wise Technology-Sensor erkennt und lokalisiert bei Bedarf selbst kleinste Lecks an Antriebsteilen – die Nachweisgrenze des Sensors liegt bei Leckraten von 10-7 mbar∙l/s.[...]

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Bullet Points

  • Inficon zeigt auf der IZB in Wolfsburg ein breites Portfolio an Dichtheitsprüfgeräten zur Qualitätssicherung bei konventionellen und alternativen Antrieben.
  • Eine ebenso zuverlässige wie kostengünstige Lösung ist die heliumbasierte Dichtheitsprüfung in der einfachen Akkumulationskammer.
  • Auch die Helium-Dichtheitsprüfung in der Vakuumkammer für Zulieferer von CNG- und LNG-Tanks stellt Inficon auf der IZB vor.

Bildmaterial

Modulares Dichtheitsprüfgerät LDS3000 für zuverlässige Heliumprüfungen in der Vakuumkammer.
Anwendungsfelder des Helium-Schnüffellecksuchgeräts Protex P3000XL von Inficon.
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02.08.2016

Motek: INFICON zeigt Dichtheitsprüfung für alle Fertigungsphasen von Elektrofahrzeug-Batterien Inhalte anzeigen

Die Inficon GmbH aus Köln (www.inficonautomotive.com) rückt auf der diesjährigen Motek in Stuttgart die Dichtheitsprüfung und Lecksuche an Batterien für EV/HEV-Fahrzeuge ins Zentrum seiner Messepräsentation (10.-13. Oktober 2016, Halle 3, Stand 3164). Inficon gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Instrumenten und Geräten für die Dichtheitsprüfung. Auf der Motek zeigt Inficon Dichtheitsprüf- und Lecksuch-Lösungen für alle Phasen im Fertigungs- und Wertschöpfungsprozess der EV/HEV-Batterien: von der Helium-Vakuum-Prüfung einzelner Batteriezellen über die Helium-Schnüffellecksuche an größeren Batteriemodulen und -packs bis hin zur Kühl- und Kältemittel-Schnüffellecksuche nach der Endmontage. Ebenfalls in diesem Jahr auf dem Inficon Stand zu sehen ist die Roboter-Schnüffellecksuche an Hydraulik-Druckbehältern für LKW. [...]

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Bullet Points

  • Inficon zeigt auf der Motek 2016 Dichtheitsprüfung für Elektrofahrzeug-Batterien.
  • Die unterschiedlichen Lösungen decken alle Phasen im Fertigungs- und Wertschöpfungsprozess von EV/HEV-Batterien ab.
  • Das Inficon-Spektrum reicht von der Vakuum-Prüfung einzelner Batteriezellen bis zur Schnüffellecksuche nach der Endmontage.
  • Auch die Roboter-Schnüffellecksuche an Hydraulik-Druckbehältern für LKW ist auf dem Inficon-Stand zu sehen.

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Dichtheitsprüfung für alle Phasen der EV/HEV-Batterie-Fertigung.
Hintergrund

Hintergrund

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06.07.2016

Fehler-Top-10 bei der Dichtheitsprüfung in der Automobilindustrie Inhalte anzeigen

Im gesamten Automotive-Bereich wird Qualitätssicherung immer wichtiger. Die Krise beim Airbag-Hersteller Takata zeigt beispielhaft, welche gravierenden Konsequenzen es haben kann, wenn es bei der Qualitätssicherung – und Dichtheitsprüfung – Probleme gibt. So erwarten Automobilproduzenten bereits von ihren Zulieferern, dass sie alle relevanten Komponenten auf Dichtheit prüfen, ob das die Ölwanne, das Einspritzventil oder – wie bei Takata – der pyrotechnische Gasgenerator des Airbags ist.

Unternehmensinformation

Kurzportrait

Die INFICON GmbH in Köln ist einer der weltweit führenden Entwickler, Produzenten und Anbieter von Instrumenten und Geräten für die Dichtheitsprüfung. Die Lecksuchgeräte werden bei anspruchsvollen Industrieprozessen in der Produktion und Qualitätskontrolle eingesetzt und decken eine große Bandbreite von Anwendungen ab. Hauptkunden von INFICON sind Hersteller und Serviceunternehmen von Klima- und Kühlgeräten, die Automobil- und Automobilzulieferindustrie, die Halbleiterindustrie sowie Hersteller von Dichtheitsprüfanlagen. Nahezu alle Automobilhersteller und ihre Zulieferer zählen zum Kundenkreis. Mit Technologie von INFICON werden beispielsweise Airbags, Klimaanlagen und deren Komponenten, Kraftstofftanks, Einspritzanlagen und alle Arten von Flüssigkeitsbehältern getestet.

Eingebettet in die INFICON-Holding mit Sitz in der Schweiz greift das Unternehmen für seine Geräte auf wesentliche Komponenten aus dem eigenen Haus zurück, etwa auf Massenspektrometer oder Vakuummessgeräte. 2006 hat INFICON die Lecksuchtechnik mit Spürgas durch die patentierte INFICON Wise TechnologyTM revolutioniert. Im Jahr 2011 hat INFICON von Pfeiffer-Vacuum den Geschäftsbereich Wasserstoff-Lecksuche (die ehemalige Sensistor-Geschäftseinheit) übernommen.

INFICON blickt inzwischen auf mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Lecksuchtechnik zurück. Über Produktionsstätten in Köln (Deutschland), Balzers (Liechtenstein), Linköping (Schweden), Syracuse (USA) und Shanghai (China) sowie über Vertriebsbüros in allen wichtigsten Industrieländern und ein erweitertes Netz von Vertriebspartnern wickelt INFICON den weltweiten Vertrieb ab. Im Geschäftsjahr 2016 erreichte die INFICON AG mit ihren ca. 950 Mitarbeitern einen weltweiten Umsatz von 310 Mio. US$. Die Namenaktien von INFICON (IFCN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt.

Bildmaterial
Leiter Produkt-Marketing Willi Scheer
Unternehmenskontakt

Sandra Seitz
INFICON GmbH
Bonner Str. 498
50968 Köln
Telefon: 0221/56788-629
Email: sandra.seitz@inficon.com

Agenturkontakt

Sandy Wilzek
Möller Horcher Public Relations
Niederlassung Freiberg
Heubnerstr. 1
D-09599 Freiberg   
Tel: +49 (0)3731-2070-910
Mobil: 0172/5154389