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Hintergrund

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08.02.2017

IT-Konsolidierung mit Nebenwirkungen Inhalte anzeigen

Neben Trends wie Digitalisierung, Internet of Things und Industrie 4.0 ist allerorten ein weiteres Thema auf der Tagesordnung, in der Privatwirtschaft ebenso wie in der öffentlichen Verwaltung: die IT-Konsolidierung. IT-Konsolidierungsprojekte versprechen beispielsweise ein besseres Nutzererlebnis, mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit, eine erhöhte Effizienz, weniger Lizenzkosten und einen reduzierten Supportaufwand. Eine nähere Betrachtung zeigt, dass eine IT-Konsolidierung zwar oft, aber durchaus nicht immer sinnvoll ist. Sie ist kein Allheilmittel. Angesichts des Hypes um das Thema wird die Notwendigkeit, durchdacht vorzugehen, aber nicht selten ignoriert. Letztlich gilt, dass ein IT-Konsolidierungsvorhaben nur dann sinnvoll ist, wenn es einer kritischen Überprüfung anhand konkreter Bewertungsparameter, sogenannter Indikatoren, standhält. Solch ein Indikatoren-Modell hilft, einen sinnvollen Umfang der Konsolidierung zu bestimmen und insbesondere Einschränkungen zu identifizieren. Erst auf dieser Grundlage wird eine IT-Konsolidierung tatsächlich die beabsichtigten Effekte entfalten – ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Bildmaterial

Zwei Beispiele für eine erste Konsolidierungs-Einschätzung anhand des Indikatoren-Modells.

Den kompletten Kommentar und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter katja.dreissig@moeller-horcher.de.

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22.11.2016

Strategische Lieferantenbeziehungen Inhalte anzeigen

Die fortschreitende Digitalisierung verursacht disruptive Veränderungen im Markt. Welche Folgen das auch für den Einkauf von Unternehmen haben wird, hat bisher noch recht wenig Beachtung gefunden. Jeder Procurement Manager sollte sich heute die Frage stellen, welche Rolle der Einkauf im Unternehmen in Zukunft spielen wird – und ob er noch die richtigen Waffen hat, um angesichts der neuen Herausforderungen zu bestehen. Auch für den Einkauf werden in naher Zukunft völlig neue, digitale Denkmuster entscheidend werden. Dabei sind agile Wertschöpfungsnetzwerke denkbar und sogar eine Umkehrung der alten hierarchischen Beziehung zwischen Einkäufer und Lieferant. Eines ist jedenfalls absehbar: Durch die Digitalisierung wächst die strategische Bedeutung des Einkaufs für den Unternehmenserfolg.

Bildmaterial

Die digitale Transformation stellt den Einkauf vor neue Herausforderungen in sechs großen Bereichen.
Strategische Partnerschaften - ob als Single- oder Multi-Sourcing - tragen dazu bei, dass ein Unternehmen die Ziele seiner digitalen Transformation erreichen kann.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter katja.dreissig@moeller-horcher.de.

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26.08.2016

Fachbericht: Strategische Lieferantenbeziehungen Inhalte anzeigen

Die fortschreitende Digitalisierung verursacht disruptive Veränderungen im Markt. Welche Folgen das auch für den Einkauf von Unternehmen haben wird, hat bisher noch recht wenig Beachtung gefunden. Jeder Procurement Manager sollte sich heute die Frage stellen, welche Rolle der Einkauf im Unternehmen in Zukunft spielen wird – und ob er noch die richtigen Waffen hat, um angesichts der neuen Herausforderungen zu bestehen. Auch für den Einkauf werden in naher Zukunft völlig neue, digitale Denkmuster entscheidend werden. Dabei sind agile Wertschöpfungsnetzwerke denkbar und sogar eine Umkehrung der alten hierarchischen Beziehung zwischen Einkäufer und Lieferant. Eines ist jedenfalls absehbar: Durch die Digitalisierung wächst die strategische Bedeutung des Einkaufs für den Unternehmenserfolg.

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Die digitale Transformation stellt den Einkauf vor neue Herausforderungen in sechs großen Bereichen.
Strategische Partnerschaften - ob als Single- oder Multi-Sourcing - tragen dazu bei, dass ein Unternehmen die Ziele seiner digitalen Transformation erreichen kann.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter katja.dreissig@moeller-horcher.de.

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09.06.2016

Fachbericht: Bitte anfassen: Always change a running system Inhalte anzeigen

Computersysteme haben längst Einzug in alle Lebensbereiche gehalten, von der Fahrzeugsteuerung in einem PKW bis zur digitalen Zutrittssteuerung im Büro. Die Eigenschaften von IT-Systemen werden maßgeblich durch ihre Software festgelegt. Dies reicht von integrierten Steuerungsanlagen bis hin zu Anwendungssoftware auf PC oder Notebook. So unterschiedlich verschiedene Softwareprodukte sein können, eines haben sie gemeinsam: Alle enthalten Fehler, die zu Sicherheitslücken führen können. Wer diesem Problem sinnvoll begegnen will, muss sich von dem alten Grundsatz „Never change a running system“ verabschieden. Wer seine IT-Systeme wirklich schützen will, muss Sicherheit als Prozess verstehen und Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich überwachen und in Frage stellen. Dies gilt es als betriebliche Aufgabe in der Organisation zu verankern.

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Jan Graßhoff, Consultant, Cassini Consulting.
Sven Malte Sopha, Senior Consultant, Cassini Consulting.
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06.06.2016

Fachbericht: Der Faktor Mensch in der digitalen Transformation Inhalte anzeigen

Durch die digitale Transformation gewinnt Wissensarbeit eine noch größere Relevanz als früher. Die Rolle, die menschliche Kreativität und Innovationskraft für den Unternehmenserfolg spielen, wächst. Eine Organisation wird einen digitalen Wandel also nur vollziehen können, wenn sie die Mitarbeiter mitnimmt. Darum verlangt die digitale Transformation es auch von den Organisationen selbst, sich zu transformieren. Nur in einer transformationsoffenen Unternehmenskultur verliert der ständige Wandel für die Mitarbeiter seinen Schrecken. Dazu muss sich die Unternehmenskultur vor allem in zwei Bereichen verändern: Es braucht ein besseres Miteinander-Arbeiten und ein effektiveres Miteinander-Reden. Die beiden Standbeine einer modernen Organisation heißen Kooperation und Kommunikation.

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Arik Ott, Senior Consultant, Cassini Consulting.
Dana Nitzsche, Consultant, Cassini Consulting.
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05.06.2015

Fachbericht: Zentrale Koordination – essentieller Erfolgsfaktor im E-Government Inhalte anzeigen

Die E-Government-Erfolgsfälle Dänemark, Spanien, Portugal und Italien weisen eine deutliche Gemeinsamkeit auf: Dort koordiniert und steuert jeweils eine zentrale Stelle die Politikinitiativen im Bereich E-Government und Digitalisierung für das ganze Land.

Diese zentrale Steuerungsstelle existiert in diesen Ländern in unterschiedlicher Form: während sie in Dänemark und Spanien als Amt oder Ministerialabteilung Teil der unmittelbaren Staatsverwaltung ist, gehört sie in Portugal in Form einer Agentur zur mittelbaren Staatsverwaltung. Von nachrangiger Bedeutung ist offensichtlich auch der Staatsaufbau. Denn starke zentrale Institutionen für die E-Government-Umsetzung existieren im unitarischen Staat Dänemark ebenso wie im dezentralisierten Portugal oder in den echt dezentralen Staaten Italien und Spanien.

Der Vorschlag für Deutschland, eine teilautonome Agentur „E-Government und IT-Steuerung“ aufzubauen, wird durch die internationalen Ergebnisse bekräftigt. Die Beispiele Dänemark, Spanien, Portugal und Italien seien im Folgenden vorgestellt.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter dominique.kemp@moeller-horcher.de.

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27.02.2015

Fachbericht: Für eine Agentur „Digitales Deutschland“ Inhalte anzeigen

An der Gesetzeslage liegt es jedenfalls nicht, wenn die Umsetzung von E-Government-Initiativen in Deutschland noch nicht so weit ist, wie sie sein könnte. In den letzten Jahren sind in Deutschland sogar bahnbrechende Gesetze in diesem Bereich erlassen worden – geeignet, modernes E-Government Realität werden zu lassen. Dennoch bescheinigt die EU-Kommission mit ihrem „eGovernment Benchmark Report 2014“ Deutschland im europäischen Vergleich nur einen Platz im Mittelfeld. Ein Hebel, um die Umsetzung von E-Government in Deutschland zu beschleunigen, bestünde darin, den Initiativen „Digitale Agenda 2014-2017“ und „Digitale Verwaltung 2020“ durch eine optimierte Steuerung zum Erfolg zu verhelfen.

Die Umsetzung eines E-Government-Ansatzes wird bislang aber noch zu großen Teilen durch ressortspezifische Einzellösungen, eine unzureichende ressort- und behördenübergreifende Zusammenarbeit und einen fehlenden Gesamtansatz gehemmt. Auch stellt sich die Frage, ob Ministerien überhaupt die geeignetsten Institutionen sind, um solche Programme operativ zu steuern. Alternative Steuerungsformen haben sich in Deutschland und anderswo durchaus bewährt. Seit den neunziger Jahren arbeiten teilautonome Agencies in den angelsächsischen Ländern und in Skandinavien an der Umsetzung von Programmen. Denkbar wäre es also, eine (teil-)autonome, mit dem IT-Planungsrat verknüpfte Agentur „Digitales Deutschland“ als Bund-Länder-Organ zu schaffen und mit Steuerungsaufgaben zu betrauen.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter dominique.kemp@moeller-horcher.de.

Unternehmensinformation

Kurzportrait

Cassini (www.cassini.de) wurde 2006 aus der Erkenntnis heraus gegründet, dass Digitalisierung und Transformation eine neue Form der Beratung erfordern. Visionär – geprägt von Pioniergeist; unternehmerisch – mit Beratern, die Macher sind; und wegweisend – mit Wissen, das Klienten zum Wettbewerbsvorsprung führt. Getreu dem Prinzip von Cassini: Guiding ahead. Das Portfolio beinhaltet Business-, IT-Strategie-, Technologie- und Projektberatung. Leistungen, die Cassini in konkrete Ergebnisse umsetzt. Cassini ist unabhängig, sozial engagiert und handelt nachhaltig.

Jeder dritte DAX-Konzern, die wichtigsten Bundesbehörden und die beweglichsten Mittelständler vertrauen auf Cassini. Auch das Wirtschaftsmagazin brand eins zählt Cassini zu den besten Unternehmensberatungen Deutschlands. Über 170 Berater arbeiten an sechs Standorten in Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München.

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Dr. Oliver van Laak
Unternehmenskontakt

Dr. Oliver van Laak
Cassini Consulting
Friedrich-Ebert-Anlage 49
60308 Frankfurt am Main
Telefon: 069/707977-95
E-Mail: oliver.vanlaak@cassini.de

Agenturkontakt

Katja Dreißig
Möller Horcher Public Relations GmbH
Ludwigstr. 74
63067 Offenbach
Telefon: 069/809096-49
Mobil: 0172/5159339