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Pressemeldung

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23.05.2016

Internet of Things: RWE und Cassini treiben neuen Kommunikationsstandard ‛Lemonbeat’ voran Inhalte anzeigen

Die Management- und Technologieberatung Cassini Consulting (www.cassini.de) und der Energieversorger RWE treiben das Thema Internet of Things (IoT) voran: mit der strategischen Ausgründung des hauseigenen Sprachprotokolls ‘Lemonbeat’ in eine gleichnamige Gesellschaft eröffnen sich dem Konzern international neue Geschäftsfelder. Kern der Geschäftsidee ist es, Lemonbeat als Kommunikationsstandard zu etablieren, neue Partner zu gewinnen und das Einsatzspektrum für die Anwendung weiterzuentwickeln. Cassini Consulting ist in renommierten Internetgremien vertreten und hat die Lemonbeat GmbH unterstützt, das Lemonbeat-Sprachprotokoll in das World Wide Web Consortium (W3C) einzubringen. Die Empfehlungen des Konsortiums für XML- und HTML-Standards sind international richtungsweisend. [...]

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Bullet Points

  • Die Management- und Technologieberatung Cassini Consulting unterstützt RWE bei der Unternehmensausgründung der Lemonbeat GmbH.
  • Ziel ist es, das Kommunikationsprotokoll "Lemonbeat" als einheitlichen Sprachstandard für vernetzte Geräte und Anwendungen zu etablieren.
  • Durch die Zusammenarbeit erschließen Cassini und der Energieversorger neue Geschäftsmodelle und Anwendungsfälle für B2B-Kunden im Bereich Internet of Things (IoT).
  • Lemonbeat arbeitet unabhängig von der Form der Datenübertragung und der Middleware und kann universell mit anderen Übertragungsstandards eingesetzt werden, zum Beispiel Ethernet, WLAN, Bluethooth, Thread, Powerline etc.

Bildmaterial

Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer der Lemonbeat GmbH.
Verschiedenste Geräte und Anwendungen kommunizieren bereits mit Lemonbeat.
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08.12.2015

Das ITDZ Berlin schließt Rahmenverträge mit Cassini Consulting Inhalte anzeigen

Cassini Consulting, Management- und Technologieberatung mit Stammsitz in Deutschland (www.cassini.de), konnte mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin gleich drei Verträge zur Unterstützung im Bereich Projektservices schließen. Das ITDZ Berlin (www.itdz-berlin.de) setzt für seine Dienstleistungs- und Produktentwicklung auch auf externe Berater und Experten. Cassini Consulting hat sich bei der aktuellen Ausschreibung des ITDZ Berlin in drei Losen durchgesetzt: als Generalunternehmer für die zwei Fachkategorien „IT-Systemberatung und Projektmanagement“ sowie „IT-Organisationsberatung und Projektmanagement“ und als Subunternehmer für „IT-Anwendungsberatung und Produktentwicklung“. Damit setzt Cassini Consulting in diesen Bereichen die gute Zusammenarbeit fort und wird weiterhin Projektservices für das ITDZ Berlin und damit auch für die Berliner Behörden erbringen. [...]

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Bullet Points

  • Cassini Consulting schließt drei Rahmenverträge mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ).
  • Cassini hat sich damit in allen drei Losen der aktuellen Ausschreibung für Projektservices durchgesetzt.
  • Auf dieser Basis wird Cassini die jahrelange gute Zusammenarbeit fortsetzen und auch in Zukunft Projektservices für das ITDZ Berlin und für die Berliner Behörden erbringen.
  • Cassini hatte das ITDZ Berlin unter anderem dabei unterstützt, die BSI-Zertifizierung nach IT-Grundschutz zu erlangen.

Bildmaterial

Michael Seipel, als Partner bei Cassini Consulting verantwortlich für den öffentlichen Sektor.
Cassini führt seine Arbeit für das ITDZ Berlin und die Berliner Behörden fort.
Hintergrund

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05.06.2015

Fachbericht: Zentrale Koordination – essentieller Erfolgsfaktor im E-Government Inhalte anzeigen

Die E-Government-Erfolgsfälle Dänemark, Spanien, Portugal und Italien weisen eine deutliche Gemeinsamkeit auf: Dort koordiniert und steuert jeweils eine zentrale Stelle die Politikinitiativen im Bereich E-Government und Digitalisierung für das ganze Land.

Diese zentrale Steuerungsstelle existiert in diesen Ländern in unterschiedlicher Form: während sie in Dänemark und Spanien als Amt oder Ministerialabteilung Teil der unmittelbaren Staatsverwaltung ist, gehört sie in Portugal in Form einer Agentur zur mittelbaren Staatsverwaltung. Von nachrangiger Bedeutung ist offensichtlich auch der Staatsaufbau. Denn starke zentrale Institutionen für die E-Government-Umsetzung existieren im unitarischen Staat Dänemark ebenso wie im dezentralisierten Portugal oder in den echt dezentralen Staaten Italien und Spanien.

Der Vorschlag für Deutschland, eine teilautonome Agentur „E-Government und IT-Steuerung“ aufzubauen, wird durch die internationalen Ergebnisse bekräftigt. Die Beispiele Dänemark, Spanien, Portugal und Italien seien im Folgenden vorgestellt.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter dominique.kemp@moeller-horcher.de.

Hintergrund

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27.02.2015

Fachbericht: Für eine Agentur „Digitales Deutschland“ Inhalte anzeigen

An der Gesetzeslage liegt es jedenfalls nicht, wenn die Umsetzung von E-Government-Initiativen in Deutschland noch nicht so weit ist, wie sie sein könnte. In den letzten Jahren sind in Deutschland sogar bahnbrechende Gesetze in diesem Bereich erlassen worden – geeignet, modernes E-Government Realität werden zu lassen. Dennoch bescheinigt die EU-Kommission mit ihrem „eGovernment Benchmark Report 2014“ Deutschland im europäischen Vergleich nur einen Platz im Mittelfeld. Ein Hebel, um die Umsetzung von E-Government in Deutschland zu beschleunigen, bestünde darin, den Initiativen „Digitale Agenda 2014-2017“ und „Digitale Verwaltung 2020“ durch eine optimierte Steuerung zum Erfolg zu verhelfen.

Die Umsetzung eines E-Government-Ansatzes wird bislang aber noch zu großen Teilen durch ressortspezifische Einzellösungen, eine unzureichende ressort- und behördenübergreifende Zusammenarbeit und einen fehlenden Gesamtansatz gehemmt. Auch stellt sich die Frage, ob Ministerien überhaupt die geeignetsten Institutionen sind, um solche Programme operativ zu steuern. Alternative Steuerungsformen haben sich in Deutschland und anderswo durchaus bewährt. Seit den neunziger Jahren arbeiten teilautonome Agencies in den angelsächsischen Ländern und in Skandinavien an der Umsetzung von Programmen. Denkbar wäre es also, eine (teil-)autonome, mit dem IT-Planungsrat verknüpfte Agentur „Digitales Deutschland“ als Bund-Länder-Organ zu schaffen und mit Steuerungsaufgaben zu betrauen.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter dominique.kemp@moeller-horcher.de.

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27.10.2014

Jan-Lars Bey ist der neue Unit Manager Public Services bei Cassini Consulting in Berlin Inhalte anzeigen

Jan-Lars Bey (40) leitet für Cassini Consulting, die Management- und Technologieberatung (www.cassini.de), ab sofort die Public Services Unit in Berlin. Für die ]init[ AG für digitale Kommunikation hatte der Dipl.-Informatiker (FH) zuletzt den Standort in Nordrhein-Westfalen aufgebaut und geleitet. Schwerpunkte von Beys neuer Tätigkeit bei Cassini liegen auf dem Ausbau des Projektgeschäfts im Öffentlichen Sektor sowie auf der Vergrößerung des Public Services Teams am Berliner Standort. Für die Leitung des Berliner Standorts bleibt Michael Seipel verantwortlich, Mitglied des Partnerboards bei Cassini. „Wir freuen uns, dass wir solch einen ausgewiesenen Spezialisten wie Jan-Lars Bey als neuen Manager unserer Public Services Unit in Berlin gewinnen konnten“, sagt Michael Seipel. „Mit ihm möchten wir das rasante Wachstum unseres Geschäfts im Öffentlichen Sektor fortführen und Cassini in den nächsten Jahren als führenden Player in diesem Markt etablieren.“ [...]

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Bullet Points

  • Jan-Lars Bey wird neuer Unit Manager Public Services bei Cassini Consulting in Berlin.
  • Schwerpunkte von Beys neuer Tätigkeit liegen auf dem Ausbau des Projektgeschäfts im Öffentlichen Sektor sowie auf der Vergrößerung des Public Services Teams in Berlin.
  • Für die Leitung des Berliner Standorts bleibt Michael Seipel verantwortlich, Mitglied des Partnerboards bei Cassini.
  • Bey kommt von der ]init[ AG für digitale Kommunikation, wo der Dipl.-Informatiker (FH) zuletzt den Standort in Nordrhein-Westfalen aufbaute und leitete.

 

 

Bildmaterial

Jan-Lars Bey, neuer Unit Manager Public Services, Cassini Consulting, Berlin.
Hintergrund

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14.10.2014

Agilität trifft Hirn Inhalte anzeigen

Ursprünglich entstanden ist das Konzept der Agilität im Bereich der Softwareentwicklung. Aber längst ist die Idee des agilen Projektmanagements in unterschiedlichste andere Bereiche und Branchen vorgedrungen – nicht immer ohne Widerstand. Agile Vorgehensweisen einzuführen bedeutet zwangsläufig, Veränderungsprozesse anzustoßen und umzusetzen.  Wie für alle Veränderungen gilt auch hier: nach wie vor rufen agile Methoden auch Skepsis hervor. Nicht zuletzt mit dem Stellenwert, den der Begriff des Vertrauens für das agile Vorgehen hat, tun sich Kritiker der Agilität oft schwer. Erkenntnisse der neurobiologischen Forschung legen aber etwas völlig anderes nahe. Es scheint, als seien Erfolg und Sinnhaftigkeit agiler Methoden bereits im menschlichen Hirn verankert.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter dominique.kemp@moeller-horcher.de.

Hintergrund

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01.10.2014

Fachbericht: Agile Governance Inhalte anzeigen

Agile Softwareentwicklung, agile Projekte, agile Methoden – sie haben sich in den vergangenen Jahren aus nachvollziehbaren Gründen verbreitet und etabliert. Die Vorteile der unter dem Attribut „agil“ subsumierten Frameworks, Vorgehensweisen und Praktiken sind anerkannt – gerade in kleineren und mittelständischen Unternehmen. Dazu gehören Flexibilität, Schnelligkeit und Qualitätssteigerung. Bisher ist Agilität aber hauptsächlich in mittelständischen Unternehmen in technologienahen Märkten ein Thema. Ein wichtiger Grund, warum agile Verfahren in Großunternehmen und Konzernen bislang nicht die Rolle spielen, die sich so manch eine IT-Abteilung wünschen würde: Konzerne bewegen sich sehr oft in regulierten Märkten und haben entsprechend andere Ansprüche an Governance. Wollen sich auch Konzerne die Vorzüge der Agilität zunutze machen, empfiehlt es sich, dazu ihre Governance-Denkweise zu modifizieren. Was es braucht, ist agile Governance. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass eine für agile Projekte geeignete Governance zwar anders aussieht als eine traditionelle, aber dass sie erstens durchaus möglich und zweitens nicht weniger wirkungsvoll ist.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter dominique.kemp@moeller-horcher.de.

Unternehmensinformation

Kurzportrait

Cassini (www.cassini.de) wurde 2006 aus der Erkenntnis heraus gegründet, dass Digitalisierung und Transformation eine neue Form der Beratung erfordern. Visionär – geprägt von Pioniergeist; unternehmerisch – mit Beratern, die Macher sind; und wegweisend – mit Wissen, das Klienten zum Wettbewerbsvorsprung führt. Getreu dem Prinzip von Cassini: Guiding ahead. Das Portfolio beinhaltet Business-, IT-Strategie-, Technologie- und Projektberatung. Leistungen, die Cassini in konkrete Ergebnisse umsetzt. Cassini ist unabhängig, sozial engagiert und handelt nachhaltig.

Jeder dritte DAX-Konzern, die wichtigsten Bundesbehörden und die beweglichsten Mittelständler vertrauen auf Cassini. Auch das Wirtschaftsmagazin brand eins zählt Cassini zu den besten Unternehmensberatungen Deutschlands. Über 170 Berater arbeiten an sechs Standorten in Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München.

Bildmaterial
Dr. Oliver van Laak
Unternehmenskontakt

Dr. Oliver van Laak
Cassini Consulting
Friedrich-Ebert-Anlage 49
60308 Frankfurt am Main
Telefon: 069/707977-95
E-Mail: oliver.vanlaak@cassini.de

Agenturkontakt

Katja Dreißig
Möller Horcher Public Relations GmbH
Ludwigstr. 74
63067 Offenbach
Telefon: 069/809096-49
Mobil: 0172/5159339