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Hintergrund

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14.02.2018

Fachbericht: Herausforderung Onlineshop-Einführung: Warum es ohne optimiertes Produktdatenmanagement nicht geht Inhalte anzeigen

Viele B2B-Entscheider halten das eigene Produktdatenmanagement für ausreichend. Doch im Onlinehandel geben informative, detaillierte Produktdaten oft den entscheidenden Kaufimpuls. Schließlich kann man die Waren weder anfassen noch testen. Für einen erfolgreichen E-Commerce ist eine bestmögliche digitale Waren-Präsentation Pflicht. Aussagekräftige Produktbeschreibungen liefern passende Suchergebnisse, erlauben ein zielgerichtetes Filtern und erhöhen die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Die Qualität der Produktdaten steht damit in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Erfolg des Onlineshops. Doch bei der Einführung eines B2B-Onlineshops legen die verantwortlichen Entscheider ihren Fokus häufig auf die Auswahl des Shop-Systems und unterschätzen die Bedeutung des Produktdatenmanagements. Ein Fehler, der Entscheider teuer zu stehen kommen kann. Bei Shop-Projekten sollten sie immer auch die Produktdaten im Auge behalten. 

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Bei der Einführung eines B2B-Onlineshops legen die verantwortlichen Entscheider ihren Fokus häufig auf die Auswahl des Shop-Systems und unterschätzen die Bedeutung des Produktdatenmanagements.
Michael Märtin, Geschäftsführer der atlantis media GmbH.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter julia.schreiber@moeller-horcher.de. 

Pressemeldung

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24.01.2018

5 Tipps für erfolgreiche Online-Analysen Inhalte anzeigen

Viele Unternehmen nutzen Datenanalysen, um den Erfolg ihrer Online-Aktivitäten zu kontrollieren. Die vielfältige Auswahl erstreckt sich von frei verfügbaren Tracking-Tools wie Google Analytics und Matomo (ehemals Piwik) bis hin zu professionellen Business-Intelligence-Systemen (BI), die es erlauben, sämtliche Geschäftsdaten zu sammeln, zu bereinigen, für Analysen zur Verfügung zu stellen und die Ergebnisse in anschaulichen Dashboards aufzubereiten. Die jeweiligen Ansätze unterscheiden sich erheblich in Aspekten wie Kosten, Planungs- und Implementierungszeit. Folglich sollten Unternehmen strategisch vorgehen, wollen sie von ihren Webanalyse-Maßnahmen bestmöglich profitieren. atlantis media, BI-Spezialist und Mitveranstalter der Hamburger „Smart Datalytics“ Community (www.atlantismedia.de), gibt fünf Tipps für erfolgreiche Online-Analytics: [...]

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Bullet Points:

  • Die Hamburger Digitalagentur atlantis media stellt fünf Tipps für erfolgreiche Online-Analysen vor.
  • Viele Unternehmen nutzen Datenanalysen, um den Erfolg ihrer Online-Aktivitäten zu kontrollieren.
  • Auf welche Aspekte bei Online-Analytics sowie der Nutzung der hieraus gewonnenen Erkenntnisse zu achten ist, zeigt die 5-Punkte-Checkliste.

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Die 5-Punkte-Checkliste von atlantis media zeigt, wie erfolgreiche Online-Analysen gelingen. (Quelle: atlantis media)
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13.11.2017

5 To-Dos für eine effiziente Datenintegration Inhalte anzeigen

Für aussagekräftige Datenanalysen benötigen Unternehmen eine solide Datenbasis. Oftmals führen sie für die dazu notwendige Datenintegration eine umfassende Gesamtlösung ein. Das ist jedoch ein Vorgehen, das den Integrationsprozess unnötig aufwändig und langwierig gestaltet. Unternehmensübergreifende Business Intelligence-Systeme (BI) erfordern durch den hohen Umfang und die benötigte Performance lange Planungs- und Implementierungsphasen, die sich – je nach Anforderungen – über mehrere Jahre hinziehen können. Sie sind zudem äußerst kostenintensiv. Stattdessen raten die Experten von atlantis media (www.atlantismedia.de) zu einer agileren Vorgehensweise – und zeigen in der folgenden Checkliste, wie auf diese Art eine rasche und effiziente Datenintegration gelingt. [...]

Komplette Meldung als Download 

Bullet Points

  • Die Hamburger Digitalagentur atlantis media stellt die fünf To-Dos für eine effiziente Datenintegration vor.
  • Welche Fragen sich Unternehmen stellen müssen, wenn eine schnelle und profitable Datenintegration gelingen soll, zeigt die 5-Punkte-Checkliste.
  • Fazit: Statt einer unternehmensübergreifenden komplexen Business Intelligence-Lösung, sollten Unternehmen vielmehr auf agilere Vorgehensweisen setzen. 

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Die 5-Punkte-Checkliste von atlantis media zeigt, wie eine schnelle und effiziente Datenintegration gelingt. (Quelle: iStock/600409856/Pinkypills)
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12.10.2017

Fachbericht: Damit die Arbeit am Patienten wieder im Mittelpunkt steht Inhalte anzeigen

Die deutschen Krankenhäuser stehen unter enormem Konkurrenz- und Kostendruck. Im Spagat zwischen medizinischer Qualitätssicherung und notwendigen Einsparungen setzen viele Einrichtungen auf Prozessoptimierungen, um die eigene Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Neben den medizinischen und pflegerischen Leistungen stehen dabei auch die Beschaffungs- und Logistik-Konzepte auf dem Prüfstand. Schließlich eröffnet die Digitalisierung im Einkaufs- und Bestellwesen enormes Einsparpotenzial. Effizientere Strukturen sind dringend notwendig: In den meisten Kliniken sind es die Pflegekräfte, die den Stationsbedarf manuell bestellen – von den Patientenessen über Servietten bis hin zur Kaffeesahne. Diese Vorgänge über handelsübliche Onlineshops zu automatisieren, entlastet das Personal und spart den Kliniken Zeit und Geld. Wie aber profitieren die Krankenhäuser von solchen Shop-Lösungen? Und was ist bei der Einführung zu beachten?

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Die Digitalisierung eröffnet beim Einkaufs- und Bestellwesen im Krankenhaus enormes Einsparpotenzial.
Vorgänge über handelsübliche Onlineshops zu automatisieren, entlastet das Personal und spart den Kliniken Zeit und Geld.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter julia.schreiber@moeller-horcher.de. 

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15.09.2017

Fachartikel: Darum reicht Google Analytics als Analyse-Tool im E-Commerce nicht aus Inhalte anzeigen

Viele Online-Händler nutzen das Analyse-Tool Google Analytics, um den Erfolg ihrer Marketing-Maßnahmen zu kontrollieren. So lassen sich die Kennzahlen getrennt nach Traffic-Kanälen analysieren: Welcher Umsatz wurde durch Preissuchmaschine A erzielt? Wie viel Umsatz hat die aktuelle Google Shopping-Kampagne gebracht? Setzt man die Ergebnisse in Relation zu den direkten Marketing-Kosten, lässt sich ermitteln, welcher Kanal am besten abgeschnitten hat. Diese Informationen wiederum unterstützen die Planung zukünftiger Marketing-Aktionen. Das alles klingt durchdacht. Doch selbst bei sorgfältigster Betrachtung erhält der Shop-Betreiber kein ganzheitliches Bild seiner Geschäftsaktivitäten – zu viele betriebswirtschaftlich relevante Kennzahlen (KPIs) fehlen. Abhilfe schaffen moderne Self-Service-Business-Intelligence-Lösungen (SSBI) – sofern eine Reihe wichtiger Voraussetzungen erfüllt ist. Dann sind sie in der Lage, den Shop-Betreiber durch die Einbeziehung aller relevanten Unternehmensdaten zu fundierten Erkenntnissen führen. 

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Autor Michael Märtin, geschäftsführender Gesellschafter atlantis media GmbH. (Quelle: atlantis media)

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter julia.schreiber@moeller-horcher.de.

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07.09.2017

Fachbericht: Ist Ihr CRM-System fit für die digitale Zukunft? Inhalte anzeigen

Die Zeiten, in denen Energieversorger die Verbraucher mit einfachen Mitteln langfristig an sich binden konnten, sind passé. Der Wettbewerbsdruck ist gestiegen, und das Kundenverhalten hat sich grundlegend verändert. Unternehmen aus anderen Branchen erzielen mit kundenorientierten, digitalen Marketing- und Vertriebsstrategien große Umsatzsteigerungen. Auch im Energiesektor erkennt man mittlerweile den Ausbau der Customer-Experience als zentralen Erfolgsfaktor. Um die Weichen im Zuge der Digitalisierung auf nachhaltig positive Kundenerlebnisse zu stellen, sollten Energieunternehmen ihr Customer-Relationship-Management kritisch hinterfragen. Im Fokus stehen dabei CRM-Systeme, die agiler gestalt- und besser vernetzbar sind. Es ist an der Zeit, die Systeme jetzt weiterzuentwickeln und vorhandene Technologien zu nutzen, um Dienstleistungsangebot und Kundenservice zu optimieren.

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Auch im Energiesektor erkennt man mittlerweile den Ausbau der Customer-Experience als zentralen Erfolgsfaktor. (Quelle: iStock Oko_SwanOmurphy)
Ein definierter Onboarding-Prozess erlaubt, einzelne Aufgaben schrittweise abzuarbeiten. (Quelle: atlantis media)

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter julia.schreiber@moeller-horcher.de. 

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01.07.2017

Dreiteilige Fachbericht-Serie: Daten machen sich bezahlt Inhalte anzeigen

Unbestreitbar sind Business-Intelligence-Tools für Datenanalyse und Reporting auch in B2B-Unternehmen weiter auf dem Vormarsch. Wer Wettbewerbsvorteile generieren, Chancen ergreifen und effizienter arbeiten möchte, trifft Entscheidungen längst nicht mehr aus dem Bauch heraus. Da die vorhandenen Daten allein schon wegen ihrer Menge oftmals äußerst unüberschaubar sind, empfiehlt sich die Nutzung leistungsfähiger Visualisierungs- und Reporting-Tools, die Mitarbeiter zu Datenexperten machen. Die eigenen Daten zu kennen, ist auch im E-Commerce von Vorteil. Um dem veränderten Kaufverhalten Rechnung zu tragen, gilt es, die Customer-Journey von der ersten Suchanfrage bis hin zum Kauf zu begleiten – die vorhandenen Daten schaffen die nötige Basis.  

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Was sind die Voraussetzungen, damit sich Datenanalysen für B2B-Unternehmen tatsächlich lohnen?
Moderne Reporting- und Visualisierungstools unterstützen dabei, Daten verständlich aufzubereiten und in Entscheidungsprozesse einzubinden.

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter julia.schreiber@moeller-horcher.de. 

Unternehmensinformation

Kurzportrait

atlantis media ist auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Umsetzung moderner E-Commerce-Systeme spezialisiert. 1994 in Hamburg gegründet, realisiert das Unternehmen mithilfe agiler Methoden heute anspruchsvolle Softwarelösungen im B2B- und B2C-Umfeld. Bei der Entwicklung und Einführung von Onlineshops, Webapplikationen und Business-Intelligence-Lösungen kommen dem Dienstleister neben seiner langjährigen Erfahrung auch sein breit gefächertes Know-how und die Fähigkeit zugute, jederzeit den Überblick über verschiedene Geschäftsbereiche und deren Zusammenspiel zu behalten.

Als offizieller Partner von SAP, Shopware, SugarCRM, Tableau sowie Talend und als Mitglied der Magento- und TYPO3-Association unterstützt atlantis media Unternehmen bei der bedarfsgerechten Auswahl und agilen Einbindung von Applikationen in vorhandene IT-Landschaften. Das erfahrene Team betreut digitale Projekte ganzheitlich; dabei zählen Kundenzufriedenheit, Teamgeist, Transparenz und Verlässlichkeit zu den zentralen Werten der Digitalisierungsexperten. Zu den Kunden von atlantis media gehören unter anderen CTS EVENTIM Sports, found4you.de, imcopex Office Supplies, Jungheinrich, Mercateo, Pöppelmann und REYHER. 

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atlantis media Logo
Geschäftsführer Michael Märtin
Unternehmenskontakt

Michael Märtin
atlantis media GmbH
Haferweg 26
22769 Hamburg
Telefon: +49 (0)40-85181-400
E-Mail: info@atlantismedia.de

Agenturkontakt

Julia Schreiber
Möller Horcher Public Relations GmbH
Niederlassung Freiberg
Heubnerstr. 1
09599 Freiberg
Telefon: +49 (0)3731-2070-915
Mobil: 0172/5159065