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Hintergrund

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22.02.2018

Process-Mining: Es werde Licht Inhalte anzeigen

Das Problem ist so alt wie die erste Unternehmenssoftware: Über Jahrzehnte gewachsene und in verschiedenen IT-Systemen umgesetzte Prozesse mögen zwar funktionieren, aber definiert und dokumentiert sind sie zumeist nicht. Wer hat einen Prozess wann angelegt? Und warum? Für welche Anwendungsfälle eignet sich der Prozess? Bei welchen Kunden wendet man ihn an? Nach welchem Schema verläuft der Prozess? Gibt es womöglich verschiedene Varianten ein und desselben Prozesses, die durch unterschiedliche Parameter gesteuert sind? Fragen über Fragen – die viele Unternehmen nicht beantworten können. Doch: Wer seine betrieblichen Abläufe nicht kennt, kann sie nicht zielgerichtet optimieren und verschenkt großes Potenzial: von Transparenzsteigerungen über Kosteneinsparungen bis hin zu Vorteilen gegenüber der Konkurrenz. Abhilfe schafft das Process-Mining.

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Nur wer seine Prozesse kennt, kann sie optimieren (Bildquelle: AdobeStock 175558610).

Den kompletten Bericht und weieres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter venera.delia@moeller-horcher.de.

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27.11.2017

Digitale Markenauftritte als ganzheitliche Erfahrung Inhalte anzeigen

Mit gutem Design verhält es sich wie mit unserer Gesundheit: Ist sie gut, nehmen wir diesen Zustand zumeist einfach hin und machen uns keine großen Gedanken darüber. Wir beschäftigen uns erst dann damit, wenn der Hals kratzt oder das Knie zwickt. Dann setzen wir auf altbekannte Hausmittel, vorhandene Medikamente oder gehen zum Arzt. Wie aber verhält es sich mit Design? Gutes Design ist kaum wahrzunehmen, aber schlechtes Design stößt uns übel auf. Insbesondere in der digitalen Kommunikation ist gutes Design das A und O. Es äußert sich nicht zuletzt in einer begeisternden User Experience entlang sämtlicher Kontaktpunkte auf allen Endgeräten und in allen digitalen Kanälen. Doch Unternehmen können nicht einfach zum Design-Doktor gehen und sich ein Antibiotikum gegen schlechtes Design verschreiben lassen. Sie sollten mit einem spezialisierten Dienstleister zusammenarbeiten, der neben dem Design auch das digitale Erscheinungsbild einer Marke mit der Methode des Brand-Designmanagements auf Vordermannn bringt.

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Frank Lalanza, UX-Experte Arvato Systems

Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter venera.delia@moeller-horcher.de.

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12.09.2016

Fachbericht: Der CIO: auf dem Weg zum strategischen Berater Inhalte anzeigen

Schon längst hat die Digitalisierung tiefgreifenden Einfluss auf den privaten und beruflichen Alltag. Auch Unternehmen müssen Lösungen finden, um die vielfältigen Herausforderungen der Digitalen Transformation zu bewältigen. Vor allem die IT-Abteilung eines Unternehmens steht vor technologischen Veränderungen. Geschäftsführer und IT-Verantwortliche müssen sich deshalb fragen, ob Rolle und Struktur der internen Unternehmens-IT so gestaltet sind, dass sie den aktuellen Anforderungen an digitale Transformationsprozesse gerecht werden können – oder ob eine Umstrukturierung erforderlich ist. Nicht zuletzt bleibt auch die Frage, welche Rolle der CIO zukünftig in Unternehmen spielt: klassischer IT-Support oder strategischer Berater?

Der folgende Fachbericht zeigt auf, welche Veränderungsprozesse in Zeiten der Digitalisierung auf Unternehmen warten, inwiefern das zu einer Transformation der IT-Abteilung führt und welche Aufgaben der CIO letztendlich zukünftig erfüllen muss.

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Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter venera.delia@moeller-horcher.de.

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22.04.2015

Fachbericht: Wissen ist Macht Inhalte anzeigen

Heute, in Zeiten des Omni-Channel-Commerce, bestimmen die Kunden, wann, wo und wie sie einkaufen. Konsumenten haben ein neues Selbstverständnis und Selbstbewusstsein, sie sind potenziell ständig online und bestens über Produkte und Dienstleistungen informiert. Dem müssen Unternehmen gerecht werden, wenn sie weiterhin erfolgreich sein wollen. Diese Herausforderung lässt sich nur meistern, wenn Händler all ihre Commerce-Systeme und -Prozesse in einer zentralen Cross-Channel-Commerce-Management-Lösung nahtlos miteinander verknüpfen. Erst ein solches Order-Management-System (OMS) versetzt Unternehmen in die Lage, Verkaufsprozesse adäquat zu steuern, Informationen über die Kunden auszuwerten und dieses Wissen gewinnbringend einzusetzen – ganz gleich, über welchen Kanal.

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Effizientes Cross-Channel-Management im Omni-Channel-Commerce braucht ein zuverlässiges Order-Management-System.

Das komplette Statement und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter venera.delia@moeller-horcher.de.

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11.06.2014

Fachbericht: Responsive Webdesign oder doch eine App? Inhalte anzeigen

Um im mobilen Internet eine gute Figur zu machen, müssen sich Unternehmen in ihrer Kommunikation darauf einstellen, indem sie ihre Inhalte so aufbereiten, dass sie auch auf Mobilgeräten leicht konsumierbar sind und ansprechend dargestellt werden. Das lässt sich über eine Website im Responsive Webdesign erreichen oder mit einer eigenen App. Trotzdem lautet die entscheidende Frage nicht: Responsive Webdesign oder App? Die Website in Responsive Webdesign gehört heute zur Grundausstattung. Die Bereitstellung einer zusätzlichen App ist für Unternehmen aber dann sinnvoll, wenn sie Mehrwert bietet – für den Kunden oder als vertriebsunterstützendes Tool für die eigenen Mitarbeiter. Denn die Möglichkeiten einer dedizierten App gehen weit über die Grenzen von Webtechnologien wie HTML5 hinaus.

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App kann ergänzend zur Website im Responsive Design einen echten Mehrwert für ein Unternehmen und seine Kunden bieten. (Quelle: Oleksiy Mark, Shutterstock)

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Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter venera.souleimanova@moeller-horcher.de.

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07.04.2014

Fachbericht: B2B-Onlineshops: Ergänzung oder Konkurrenz für den Vertrieb? Inhalte anzeigen

Ohne funktionierenden Vertrieb haben es B2B-Unternehmen sehr schwer. Die Konkurrenz ist ebenso groß wie die Anzahl der Kanäle, über die Kunden ein Produkt beziehen können. Einen Onlineshop zu betreiben, ist fast eine existenzielle Notwendigkeit. Mit einem benutzerfreundlichen Shop samt Merkzettel, umfangreichen Produktbeschreibungen und Kundenbewertungen können Firmen ihren Service für Unternehmenskunden und damit auch ihr Image verbessern. Viele werden denken, dass sich Onlineshop und Vertrieb kannibalisieren. Doch im Businessumfeld ergänzen sie sich optimal: betreiben Firmen einen Webshop, über den sie standardisierte Produkte verkaufen, bleibt dem Vertrieb mehr Zeit für Kundengewinnung und -bindung. Ein Mittel für langfristigen Erfolg im E-Commerce besteht also darin, die Synergieeffekte zu nutzen, die sich durch die Verknüpfung verschiedener Vertriebskanäle ergeben.

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Im Businessumfeld ergänzen der Online-Shop und der Vertrieb sich optimal. (Quelle: Cienpies Design, Shutterstock)

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Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter venera.souleimanova@moeller-horcher.de.

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02.04.2014

Anwenderbericht: Ohne Ecken und Kanten Inhalte anzeigen

Die Rudolf Ostermann GmbH ist dafür bekannt, ihren Kundenservice mit technischen Innovationen kontinuierlich zu verbessern. Darum hat der Spezialist für Möbelkanten die nionex GmbH mit der Entwicklung und Umsetzung einer Shopping-App für Smartphones und Tablets auf Basis von iOS und Android beauftragt. Über die hybride App können Handwerker Produkte aus dem kompletten Sortiment bestellen – direkt im Onlineshop oder über QR-Codes. Die Schnellsuche erlaubt den Zugriff auf eine Liste mit über 120.000 Zuordnungen zwischen Kante und Platte, während die automatische Synchronisierung der Stammdaten schnelle Bestellprozesse ermöglicht: alle in SAP gespeicherten Nutzerdaten lassen sich in Echtzeit über die App abrufen. Und da es zu allen Produkten Bilder gibt, müssen Handwerker keine unhandlichen Musterbücher mehr mitführen.

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App ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch verfügbar und läuft auf Smartphones sowie Tablets auf Basis von iOS und Android.
Eine Schnellsuche erlaubt Handwerkern den Zugriff auf eine Plattenverbundliste mit über 120.000 Zuordnungen zwischen Kante und Platte.

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Den kompletten Bericht und weiteres Bildmaterial können Sie gerne anfordern unter venera.souleimanova@moeller-horcher.de.

Unternehmensinformation

Kurzportrait

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 3.000 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge.

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Chief Marketing Officer Marcus Metzner
Unternehmenskontakt

Marcus Metzner
Arvato Systems GmbH
An der Autobahn 200
33333 Gütersloh
Telefon: 05241/80-88242
Fax: 05241/80-9568
E-Mail: marcus.metzner@bertelsmann.de

Agenturkontakt

Dr. Venera D'Elia
Möller Horcher Public Relations
Ludwigstr. 74
63067 Offenbach
Telefon: 069/809096-48
Mobil: 0172/5179036